Aokigahara-Wald

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Der gespenstisch leise Aokigahara-Wald schreit nach verlorenen Seelen. Er liegt am nordwestlichen Fuße des Berges Fuji und hat eine lange Geschichte in der japanischen Mythologie als Ort des Bösen, der Dämonen und der paranormalen Aktivitäten. Nicht alles ist jedoch alte Geschichte – heute passieren im Aokigahara-Wald mehr Selbstmorde, als irgendwo sonst weltweit – die Golden Gate Bridge in San Francisco ausgenommen.

Der Wald hat mehrere Spitznamen: der „See der Bäume” und „Selbstmord-Wald”. Einheimische in dieser Gegend sagen, dass Menschen aus drei Gründen in den Wald kommen: Wanderer, um die prächtigen Eishöhlen tief im Waldboden zu sehen; von den Geschichten angelockte Menschen, die das Blutbad mit eigenen Augen sehen wollen; und diejenigen, die nicht vorhaben, wieder heraus zu kommen. Selbstmord ist ein so großes Problem im Aokigahara-Wald geworden, dass die örtlichen Behörden Schritte zur Verhinderung eingeleitet haben.

Location
Adresse: Aokigahara Forest, Japan
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