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Mitla

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Mitla ist eine relativ kleine Mixtekische/Zapotekische Ruine und ist bemerkenswert wegen dem detaillierten und gut erhaltenen geometrischen Mauerwerk. Der Ort ist sehr hübsch, mit einem Kaktusgarten und schattigen Bänken. Von der Ruine sieht man die Kirche von San Pablo aus dem 16. Jahrhundert, als die Spanier Steine von Mitla plünderten. An den Toren zu den Ruinen ist ein kleiner Artesanía (Volkskunst) Markt, mit konkurrierenden Verkäufern, wo man ein Schnäppchen schlagen kann. Außerhalb der Tore werden authentische Oaxacanische Spezialitäten serviert.

Der Namen Mitla stammt aus dem Náhuatl Wort Mictlan, das so viel heißt wie Ort der Toten oder der Unterwelt. Mitla ist ein altes zeremonielles Zentrum und umfasst zwei kreuzförmige Gruften, eine Promenade mit Steinsäulen und kunstvoll gestaltete Zimmer, die einst von den Hohepriestern der Zapoteken bewohnt wurden. Obwohl es verschiedene Theorien gibt, vermutet man das Mitla von den Zapoteken gebaut wurde.

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