Ballestas Inseln

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Die Ballestas Inseln werden oft auch die „peruanischen Galapagos Inseln“ genannt. Hier können clevere Reisende wilde Tiere zu günstigen Preisen beobachten. Auf den felsigen Inseln, die rund 90 Minuten von der Küste von Paracas entfernt liegen, leben hunderte Seelöwen auf den Steinen zusammen mit tausenden von Vögeln. Die Kosten für einen Besuch belaufen sich auf nur ein Bruchteil dessen, was man für einen Besuch der Galapagos Inseln in Ecuador zahlt. Wenn man sich vom Meer aus den ausgewaschenen Inseln nähert, entdeckt man so viele Tölpel, Kormorane und Pinguine auf den Klippen, dass die gesamte Inseln mit dem kollektiven Gezappel des Federviehs zu vibrieren scheint. Die Humboldt Pinguine sind ein Highlight auf den Ballestas Inseln, denn die Vögel im schwarzen Frack findet man nur an der Küste von Chile und Peru. Wer zu den mit Guano bedeckten Inseln rausfährt, sollte nach dem Candelabra Geoglyphen Ausschau halten, der in die Hügel geritzt wurde. Mit einer Höhe von 180 Metern ist dieses mysteriöse, altertümliche und unerklärliche Symbol aus einer Entfernung von bis zu 20 Kilometern sichtbar.

Location
Adresse: Peru
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