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Sperlonga

Während der römischen Antike war die Küstenstadt Sperlonga nicht aus Zufall ein Rückzugs- und Badeort, schließlich findet man hier einen atemberaubenden Strand vor – und das nahe Rom.

Auf halbem Wege zwischen der Hauptstadt und Neapel gelegen, war Sperlonga einst Standort einer Villa, die Kaiser Tiberius im 1. Jahrhundert v. Chr. erbauen ließ. Heute befindet sich an der Stelle des ehemaligen Hauses ein Museum und man kann die Grotte besichtigen, die einst mit jenen Statuen gefüllt war, die man in den 1950ern entdeckte und mittlerweile in das Museum verlegt hat.

Etwa zur gleichen Zeit wurde eine neue Straße gebaut, die den Zugang nach Sperlonga vereinfachte, woraufhin die Stadt schnell wieder ihren Status als beliebter Ausflugsort erlangte. Beim Bau besagter Straße wurden viele der römischen Artefakte freigelegt, die heute die Hauptattraktionen der Stadt darstellen. Der Strand von Sperlonga ist breit, sandig und gehört zu den beliebtesten der Gegend.