Koza Hani

Koza Hani, auch als Seidenbasar bekannt, war eine Caravanserai, die im späten 15. Jahrhundert vom Sultan Bayezid II in Auftrag gegeben wurde. Er wurde in der Stadt Bursa aufgebaut und sollte dazu dienen, der Moschee des Sultans in Istanbul ein Einkommen zu sichern. Der Basar, der letzte Stopp auf der Seidenstraße von China aus, war der Ort, an dem Händler ihre letzten Waren verkaufen konnten, vor allem Seide.

Aufwändige, türkisfarbene Fliesen schmücken den Eingang zum Basar, wohinter ein gemütlicher Garten im zentralen Innenhof liegt. Im klassisch osmanischen Stil besteht das Gebäude aus zweistöckigen Galerien rund um einen Innenhof und insgesamt 100 Zimmern. In der Mitte des Innenhofs befinden sich ein Brunnen und ein kleines Gebetszimmer. Östlich vom Koza Hani wurden Ställe und Warenspeicher erbaut. Koza Hani ist auch heute noch ein aktiver Basar und seine Tradition als Zentrum des Seidenhandels dauert fort.

Location
Adresse: Türkei
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