Lough Corrib

Mit seinen 178 Quadratkilometern ist Lough Corrib der größte See Irlands und ein beliebter Ort zum Angeln, da er für seine wilden Seeforellen und Lachse bekannt ist. Der See, der den Westen Galways vom Rest des Landes abschneidet, hat schon so manchen Künstler und Schriftsteller über die Jahrhunderte inspiriert. 1867 schrieb Oscar Wildes Vater, der Historiker William Wilde, sogar ein Buch über Lough Corrib. Der See grenzt an die Landkreise Galway und Mayo und ist ein ausgewiesenes Schutzgebiet. Seit Beginn der Aufzeichnungen 2007 wurden zahlreiche Objekte in seinem Wasser gefunden, darunter ausgegrabene Kanus aus der Bronze- und Eisenzeit, ein 12 Meter langes Boot, das 4500 Jahre alt ist, und ein Schiff aus dem 10. Jahrhundert mit drei Wikingerschlachtäxten an Bord. 365 Inseln sprenkeln den See, die bekannteste von ihnen ist Inchagoill Island. Von Inchagoill aus, die für ihre abgelegenen Strände und Wälder bekannt ist, kann man die Connemara Berge sehen und die alten Ruinen der Insel besichtigen, darunter die eines Klosters aus dem 5. Jahrhundert.

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Adresse: Ireland, Irland
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