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Das Anti-Kriegs-Museum

Das Anti-Kriegs-Museums wurde 1923 von Ernst Friedrich in Berlin gegründet. Bevor er das Museum gründete, war er aktives Mitglied einer antimilitaristischen Gruppe und schrieb ein Buch mit dem Titel „Krieg dem Kriege“. Es kam also nicht überraschend, dass sein Museum 1933 von den Nazis zerstört wurde. Friedrich zog daraufhin nach Paris und gründete dort ein Friedenszentrum.

Fünfzehn Jahre nach Friedrichs Tod im Jahr 1967 wurde das Anti-Kriegs-Museum in Berlin von seinem Enkel und einer Gruppe von Freiwilligen wiedergegründet. Heute werden dort Fotographien, Dokumente und Gegenstände aus den beiden Weltkriegen ausgestellt. Dort befindet sich auch ein authentisch ausgestatteter Luftschutzbunker aus dem Zweiten Weltkrieg, der den Besuchern das Gefühl von Angst und Schrecken während der Bombenanschläge auf Berlin vermittelt.

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  • Ort: Berlin, Deutschland
  • Dauer: Flexibel
  • Sprache: Deutsch Englisch
Ab 113,50 USD