Jüdisches Museum

Ende des 15. Jh. kamen die sephardischen Juden auf der Flucht vor Verfolgungen in Spanien und Portugal nach Amsterdam. Sie ließen sich hinter Waterlooplein an der Grenze der Amstel und des Herengracht Kanals nieder und integrierten sich erfolgreich in das niederländische Leben und blühten dabei richtig auf. Viele von ihnen arbeiteten in der Diamantenindustrie. Nach Jahren der religiösen Freiheit in Amsterdam, veränderte sich alles mit dem zweiten Weltkrieg. Ein Großteil der 100.000 Juden aus Amsterdam wurde in die Konzentrationslager von Auschwitz und Belsen gebracht. Weniger als 500 von ihnen überlebten bis 1945.

Heute beherbergt das Jüdische Kulturviertel mehrere Denkmäler zum jüdischen Leben im Amsterdam.

-Sasha Heseltine

Anmerkung des Editors: Diese Empfehlung stammt aus unserem Amsterdam Things to Do Blog. Besuchen Sie den originalen Beitrag, um ihn ganz zu lesen und mehr darüber zu erfahren, was man in Amsterdam nicht verpassen sollte.

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