Peruanisches Amazonasgebiet

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Das peruanische Amazonasgebiet erstreckt sich über mehr als die Hälfte des Landes, dient aber nur etwa 5% der Bevölkerung als Heimat. Hierbei handelt es sich ohne Frage um den wertvollsten Naturschatz Perus mit riesigen Regenwaldflächen und unberührtem Land, das sich bis zu den Anden hinzieht.

Perus wichtigstes „Tor zum Amazonas“ ist die nördliche Stadt Iquitos. Ihre Lage am Ufer des mächtigen Amazonas macht sie zu einem guten Ausgangspunkt für mehrtägige Flussfahrten und andere Aktivitäten wie Kanutouren, Piranha-Angeln oder das Schwimmen mit Amazonasdelfinen. Von hier aus kann man bis nach Manaus in Brasilien fahren und unterwegs an Dörfern der Ureinwohner halten, durch den Dschungel wandern und in einer Ökolodge schlafen.

Die südliche Amazonasregion Perus eignet sich besonders gut, um wilde Tiere zu beobachten. Der Öko-Tourismus wird hier groß geschrieben. Viele Menschen kommen her, um die vielfältige Vogelwelt, Brüllaffen und Tapire zu Gesicht zu bekommen.

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Adresse: Amazon, Peru
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